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Österreichs größtes selbstverwaltetes Wohn- und Kulturprojekt

Bereits das Orange der Fassaden verweist auf ein Kontrastprogramm. Mit ihren kulturellen und sozialen Einrichtungen ist die Sargfabrik ein Ort der Begegnung von Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft.
Mitte der 1980er Jahre konstituierte sich eine Gruppe engagierter Menschen, die mit dem teuren und auf Kleinfamilien zugeschnittenen Wohnungsmarkt unzufrieden war. Sie wollten einen Wohnungsverband verwirklichen, der gemeinschaftlich verschiedene Lebensmodelle und kulturelle Möglichkeiten beherbergt und gründeten den Verein für Integrative Lebensgestaltung – VIL. Nach Jahren zäher Planungsarbeit war es im Jahr 1996 so weit: Die Vision eines offenen und selbstdefinierten Zusammenlebens wurde Realität, aus einem sozialen Experiment entstand ein pulsierendes urbanes Wohnprojekt mit kulturpolitischem Anspruch. Als ein Stück vorweggenommener Zukunft der Stadt hat der gemeinnützige Verein im 14. Wiener Gemeindebezirk ein „Dorf in der Stadt” mit Kinderhaus, Kulturhaus, Seminarhaus, Badehaus, Café-Restaurant, Spielplatz und Dachgarten realisiert.

Materialien zur Sargfabrik

Verein für Integrative Lebensgestaltung, Präsentationsfolder (PDF)
Association for Integrated Lifestyles, Folder engl. (PDF)
10 Jahre Sargfabrik, Falter Beilage 2006 (PDF)



Am 23. 2. sprach der bekannte Neurowissenschafter über Lern- und Alternskultur unter besonderer Berücksichtigung der Potentiale, Chancen und Früchte des "Lebensabends". 

Verwirklichung der Ziele

Zur Verwirklichung dieser Ziele ist der Verein in folgenden Bereichen tätig:

  • Gemeinsames Planen, Errichten und Betreiben des Projektes
  • Gemeinsames Wohnen bei gleichzeitiger Offenheit für individuelle Gestaltung in Single-, Familienwohneinheiten und Wohngemeinschaften
  • Gemeinsames Leben ohne Gruppenzwang: alle können sich beteiligen - niemand muss
  • Integration von behinderten Menschen und anderen sozial benachteiligten Gruppen, Mischung hinsichtlich Alter und Herkunft
  • Berücksichtigung ökologischer Aspekte durch optimierten Energieverbrauch, Ökostrom, Kompostierung, solare Warmwasserbereitung u.v.m.
  • Betreiben eines kulturellen Zentrums für Grätzel, Bezirk und Stadt
  • Tätigkeitsfelder: Wohnheim, Kulturhaus, Badehaus, Seminarhaus, Kinderhaus, Restaurant

© Wolfgang Zeiner

Wohnheim

Gegenwärtig leben in den insgesamt 112 Wohneinheiten etwa 150 Erwachsene sowie 60 Kinder und Jugendliche. 

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Susana Baca © Michael Luger

Vielseitiger Spielort

Die Konzerte präsentieren Ausschnitte des gegenwärtigen Musikschaffens auf durchgängig hohem Niveau.

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Badehaus Sargfabrik © Hertha Hurnaus

Das Badehaus mit internationaler Badekultur

Das Badehaus Sargfabrik ist wegen der Corona-Krise bis auf weiteres für die Öffentlichkeit geschlossen!

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Seminarraum Sargfabrik © Michael Luger

Seminare, Vorträge oder Workshops

Die Sargfabrik bietet einen Seminarraum mit guter Ausstattung, freundlicher Tageslicht-Atmosphäre, umfassendem Service und persönlicher Betreuung.

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Frisch zubereitete Tagesgerichte

Vegan, vegetarisch, Fleisch oder Fisch, für jeden Geschmack ist etwas dabei!

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© Robert Kneschke

Für das Spiel des Lebens brauchen wir alle Teilchen.

Die Sargfabrik als Trägerverein - das Kinderhaus - 57 Kinder (2-6 Jahre) in 3 Familiengruppen sowie eine Kleinkindgruppe für 7 zweijährige Kinder. 6 reformpädagogisch orientierte PädagogInnen und 3 Kindergarten-AssistentInnen - Projekte und Feste

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Gerda Ehs

Führungen Wohnprojekt

TEL +43 1 98898 118
gerda.ehs[at]sargfabrik.at

FAB © Hertha Hurnaus

BKK-2 / 1996

Die Liegenschaft wurde vom Verein für Integrative Lebensgestaltung erworben und mit einem “Wohnheim” bebaut, das von den Mitgliedern des Vereins bewohnt wird.

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