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30 Sa Nov | 2019

Einlass: 18:30
Beginn: 19:30

Abonnement

Eintritt: € 25 / 2-Tages-Pass € 40

Nach den großen Erfolgen der Langen Nacht der Weltmusik in den letzten drei Jahren wird die heimische Weltmusikszene auch heuer in Kooperation mit der IG World Music Austria zwei Nächte lang in den geballten Fokus gestellt. Jeweils vier Bands, die die musikalische Vielfalt Wiens wider- spiegeln und die aktuelle, aufstrebende Weltmusikszene repräsentieren, finden pro Abend auf der Bühne der Sargfabrik zusammen.

Alexia Chrysomalli (Griechenland, International)
Alexia Chrysomalli stammt aus Thessaloniki und lebt erst seit kurzem in Wien. Sie arbeitete mit namhaften griechischen Sängern und Komponisten wie Dimitris Zervoudakis und Giorgios Kazantsis und war Mitbegründerin der weiblichen a capella Gruppe StringLESS. Seit 2013 konzentriert sie sich vorwiegend auf die griechische Volksmusik, sammelte unzählige Lieder und Material, experimentierte und komponierte, um schließlich auf ihrem Debütalbum „Metamorphosis“ ihre Eigenkompositionen zu präsentieren.



Vienna-Ishtar Ensemble (Ö, Irak, D, Iran)

Die Geschichte des Vienna Ishtar Ensembles begann im Jahr der großen Flüchtlingsströme 2015. Wiener Musiker_innen machten sich auf in die neu eingerichteten Lager, um den musikalischen Austausch mit den Neuankömmlingen zu suchen. Dabei trafen der österreichisch-deutsche Musiker Philip Unterreiner sowie der irakische Sänger Ahmed Shgagi aufeinander. Aus regelmäßigem Austausch entstand ein professionelles Musikprojekt. Mit Antonia Dering aus Deutschland und Ali Baferooni aus dem Iran präsentiert das junge Ensemble nun eine spannende Mischung von Musik aus den Ländern des Mittleren und Nahen Ostens und Einflüssen von Jazz bis Flamenco.



Vienna World Orchestra (Ö, IRQ, IRN, TUR, Kosovo, Kuba)

Das Vienna World Orchestra (VWO) strahlt auf der Bühne jene Tonfrequenzen aus, die die Ensemblemitglieder (Rina Kaçinari, Golnar Shahyar, Paul Dangl, Jörg Mikula, Mahan Mirarab, José Ariel Ramírez Barrera, Simon Schellnegger und Efe Turumtay) unabhängig vom sogenannten Migrationshintergrund zusammenfinden hat lassen. Ist das jetzt Jazz, oder World, oder Klassik, oder Pop, oder E, oder U, oder? Kategorisierungen verkommen zur Nebensache. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die ihre Musik teilen, sowie die Instrumente, seien sie traditionell oder modern. Es macht keinen Unterschied.



Orges & the Ockus Rockus Band (Ö, Albanien)

Das albanisch-österreichische Trio Orges & The Ockus-Rockus Band (O.O.R.B.) bewegt sich rasant zwischen Balkan, Western & Gipsy Swing, Rock 'n' Roll, Blues und Jazz. Diese wilde Mischung, die sich am besten unter dem Begriff „Balkanbilly“ zusammenfassen lässt, verpasst dem Balkan-Beat ein neues Gewand, in dem er sich wohlfühlt. Gegründet wurde O.O.R.B. 2008 vom albanischen Gitarristen und Songwriter Orges Toçe, an Schlagzeug und Kontrabass vervollständigen mit Christian Marquez-Eberle und Bernd Satzinger zwei aufstrebende Musiker der österreichischen Jazz-Szene das hochenergetische und furiose Dreiergespann.



 In Koproduktion mit IG World Music Austria